ZAMG tägliche Prognose

In Zusammenarbeit zwischen der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) und dem Pollenwarndienst.at (Medizinische Universität Wien) ermöglicht eine kurz- und mittelfristige Pollenfluginformation, basierend auf Wetterinformationen der ZAMG und den wissenschaftlichen Auswertungen der Pollenfallen.

19 Mai (heute)

ZAMG Prognosekarte Österreich
   

Prognose für Österreich 19.05.2022 - (ZAMG)

Das sonnige Wetter setzt sich in weiten Teilen des Landes fort, die Temperaturen erreichen durchwegs frühsommerliche Werte. Quellwolken wachsen nur in Vorarlberg und Tirol am Nachmittag stärker an und bringen dort einzelne Wärmegewitter. Die Belastung durch Gräserpollen erreicht in Tallagen und im Flachland oft wieder hohes Niveau. Birkenpollen reizen hingegen kaum noch.

20 Mai (morgen)

ZAMG Prognosekarte Österreich
   

Prognose für Österreich 20.05.2022 - (ZAMG)

Abermals gibt es reichlich Sonnenschein, im Flachland bleibt es ganztägig sonnig und trocken. Im Berg- und Hügelland bilden sich vermehrt Quellwolken und daraus gehen ein paar Schauer oder Gewitter hervor. Im Zuge dieser Gewittertätigkeit kann sich die Gräserpollenkonzentration örtlich sogar verstärken, während die Auswaschung und Pollenkonzentration ebenfalls auf kleinräumige Bereiche beschränkt bleibt. Insgesamt erreicht die Belastung durch Gräserpollen in den Niederungen oft ein hohes Niveau. Birkenpollen betreffen am ehesten einzelne Mittelgebirgsstandorte und verursachen meist nur noch geringe, allenfalls mäßige Reizungen.

21 Mai (übermorgen)

ZAMG Prognosekarte Österreich
   

Prognose für Österreich 21.05.2022 - (ZAMG)

In der Nordhälfte gibt es wiederholt Regenschauer, im Süden nach einem teils recht sonnigen Vormittag am Nachmittag regional kräftige Gewitter. Über das östliche Flachland ziehen voraussichtlich nur wenige Schauerzellen, der West- bis Nordwestwind kann jedoch sehr lebhaft auffrischen. In Gebieten mit vermehrter Schauertätigkeit bleiben auch die Pollenbelastungen meist auf geringem Niveau. Ganz im Osten sowie zunächst auch auf der Alpensüdseite muss hingegen mit teils noch hoher Gräserpollenkonzentration gerechnet werden. Birkenpollen verteilen sich durch auflebenden Wind und Ferntransport auf tiefe und mittlere Höhenstufen, erreichen aber dennoch meist nur geringe Luftkonzentrationen.

Keine Belastung
niedrig
mittel
hoch
sehr hoch
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