ZAMG tägliche Prognose

In Zusammenarbeit zwischen der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) und dem Pollenwarndienst.at (Medizinische Universität Wien) ermöglicht eine kurz- und mittelfristige Pollenfluginformation, basierend auf Wetterinformationen der ZAMG und den wissenschaftlichen Auswertungen der Pollenfallen.

26 Juni (heute)

ZAMG Prognosekarte Österreich
   

Prognose für Österreich 26.06.2022 - (ZAMG)

Hochdruckeinfluss bringt sonnige Verhältnisse. Nur vereinzelt kommt es nachmittags im Bergland zu teils gewittrigen Regenschauern. Für Pollenallergiker bedeutet das unverändert starke Belastungen, wenn sie sich in mittleren Höhenlagen aufhalten. In tiefen Lagen ist der Höhepunkt der Gräserpollen bereits überschritten, im Westen und Süden gibt es in Tälern noch mäßige Belastungen, im östlichen Flachland und im steirischen Hügelland geringe Belastungen. Das Niveau an Pilzsporen bleibt auf hohem Niveau, aufgrund der langsam abtrocknenden Böden aber mit leicht sinkender Tendenz.

27 Juni (morgen)

ZAMG Prognosekarte Österreich
   

Prognose für Österreich 27.06.2022 - (ZAMG)

Eine südwestliche Höhenströmung bringt zum Teil große Hitze, am Nachmittag und Abend speziell im Westen aber auch das eine oder andere Wärmegewitter. Hinsichtlich der Pollenverteilung gibt es keine wesentlichen Änderungen. Gräser reizen die Schleimhäute mäßig, in höheren Lagen teils auch noch stark. Pilzsporen bringen vor allem in der Nähe zu Wäldern und Strauchreihen teils starke Belastungen mit sich, sonst nimmt die Konzentration durch die Abtrocknung der Böden etwas ab.

28 Juni (übermorgen)

ZAMG Prognosekarte Österreich
   

Prognose für Österreich 28.06.2022 - (ZAMG)

Oft sonnig geht es weiter, im Osten bleibt es ausgesprochen heiß. Ausgehend vom Bergland bilden sich nachmittags lokale, teils kräftige Gewitterzellen, aber auch über dem östlichen Flachland sind Gewitter nicht ganz auszuschließen. Gräserpollenallergiker müssen in höheren Lagen weiterhin mit teils starken Reizungen rechnen, in den Niederungen und Tälern ist die Pollenverteilung bereits geringer. Durch das recht gewitteranfällige Wetter wird jedoch die Pilzsporenproduktion angetrieben, vor allem in niederschlagsreichen Regionen können die Belastungen zum Teil stark ausfallen.

Keine Belastung
niedrig
mittel
hoch
sehr hoch
Hier mehr über wissenschaftliche Kooperationen.
Nach oben