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Vorhersage

22
Juni
Situation und mittelfristige Prognose für

Ausgegeben am 20. Juni 2018

Situation und mittelfristige Prognose

Pollenwarndienst O.Ö. vom 20. bis 27. Juni 2018
Während im trocken-warmen Zentral- und Donauraum die Belastung durch Gräserpollen nur mehr gering ist, steigt diese im höheren Mühlviertel, am feuchteren Alpenrand und in den Berglagen der Alpen an. Hier sind die Belastungen, je nach Höhenlage und Mahd, mäßig bis stark. In den Alpen blüht auch noch die Grünerle, die von Erlen- und Birkenpollen-Allergikern lokal zu beachten ist. Der Wechsel von trockenen und feuchten Perioden fördert die Blüte des allergologisch ebenfalls bedeutsamen Wegerich, der vor allem im Mühlviertel stärker belastend sein kann. Hier tritt auch noch Pollen von Roggen auf. Lokal häufiger sind von Bäumen und Sträuchern Pollen der Linde und Holunder sowie Edelkastanie, die jedoch von geringerer allergologischer Relevanz sind.

Dr. Roland und Jutta Schmidt

Infodienste:
Kepler-Universitätsklinikum GmbH: 05 7680 83-6919
LKH-Freistadt: 050-554-76-28400
Salzkammergut-Klinikum, LKH-Vöcklabruck: 050-554-71-4990
www.pollenwarndienst.at

Prognose für Oberösterreich 13.06.2018 - (ZAMG)

Der Mittwoch verläuft trüb und nass. Es regnet teils kräftig und länger anhaltend. Im Lauf des Nachmittags verlagern sich die Niederschläge mehr in den Süden. Der Gräserpollenflug wird aufgrund der Niederschläge oft stark eingedämmt und bringt für Allergiker eine spürbare Entlastung, oft sind die Belastungen nur sehr gering. Das feuchte Wetter fördert aber das Pilzsporenaufkommen und mitunter sind die Pilzsporenkonzentration hoch.

Für den Inhalt verantwortlich:

Pollenwarndienst Oberösterreich des Landes O.Ö. und der Stadt Linz
Dr. Roland Schmidt und Jutta Schmidt
Mittelfristige Prognose basierend auf Modelldaten und Pollenzählungen

Wetterdaten und Prognosen für heute basierend auf synoptischen Daten: ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik)
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