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Vorhersage

22
Mai
Situation und mittelfristige Prognose für

Ausgegeben am 16. Mai 2018

Situation und mittelfristige Prognose

Pollenwarndienst O.Ö. vom 16. bis 23. Mai 2018
Die allgemein starke Belastung durch Gräser, Ampfer und Wegerich wird vorübergehend durch eine feucht-kühle Wetterphase gedämpft. Es zeigt sich eine regionale Abstufung in der Gräserpollen-Belastung: In den warmen Niederungen des Zentralraums ist diese mäßig und steigt gegen das Mühlviertel und vor allem gegen die feuchtere Alpenrandzone an. Warme Winde, oft vor Gewittern, kann die Belastung durch Gräserpollen deutlich erhöhen. Vereinzelt treten schon Pollen von Getreide auf. Der lästige, aber allergologisch unbedeutende, gelbe Pollenniederschlag der Nadelbäume stammt derzeit vor allem von Föhren und ist nur mehr im Mühlviertel stärker. In Siedlungsgebieten treten häufig Pollen von Walnuss und Rosskastanie auf.

Dr. Roland und Jutta Schmidt

Infodienste:
Kepler-Universitätsklinikum GmbH: 05 7680 83-6919
LKH-Freistadt: 050-554-76-28400
Salzkammergut-Klinikum, LKH-Vöcklabruck: 050-554-71-4990
www.pollenwarndienst.at

Prognose für Oberösterreich 22.05.2018 - (ZAMG)

Am Dienstag scheint bei nur geringer hoher Bewölkung oft die Sonne. Erst am späteren Nachmittag zeigen sich mehr Wolken, einzelne Regenschauer sind am Abend vor allem entlang der südlichen Landesgrenze und im Mühlviertel möglich. Eine mäßige bis starke Belastung geht von Gräserpollen aus, Roggenpollen sind vor allem in der Nähe von Feldern in leichten Konzentrationen vorhanden, Pilzsporen können mitunter geringfügig reizen. In höheren Mittelgebirgslagen wirken Grünerlenpollen noch leicht reizend.

Für den Inhalt verantwortlich:

Pollenwarndienst Oberösterreich des Landes O.Ö. und der Stadt Linz
Dr. Roland Schmidt und Jutta Schmidt
Mittelfristige Prognose basierend auf Modelldaten und Pollenzählungen

Wetterdaten und Prognosen für heute basierend auf synoptischen Daten: ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik)
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